7 Punkte wie Du Dir ein profitables (online) Business aufbaust

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In diesem Beitrag will ich Dir die wichtigsten Punkte aufzeigen, wie Du Dir ein profitables (online) Business aufbauen kannst. Quasi ein Grundger√ľst; einen Leidfaden mit dem Du in Zukunft langfristige Profite erzielen kannst

Viele Menschen unterschätzen das Unternehmertum oder nehmen es gar auf die leichte Schulter und unterschätzen dabei wichtige private und unternehmerische Faktoren. Ich zeige Dir hier meine wichtigsten Entscheidungsgrundlagen und -Hilfen aus 20 Jahren selbständiger Arbeit. Punkte die mich immer wieder begleitet haben. Aus meiner Sicht ist unerlässlich sich mit diesen ganz gezielt auseinander zu setzten um langfristig erfolgreich zu sein und es auch zu bleiben.

1   Kenne Dein Warum

Ein von innen heraus getragenes Business geht meist √ľber die Dimension rein finanzieller Reize oder auch Selbstverwirklichung weit hinaus: Du willst einen Beitrag leisten, andere inspirieren, ein Vorbild sein ‚Äď etwa indem du H√ľrden innerhalb deiner Selbstst√§ndigkeit meisterst und daran w√§chst. Dich beseelt deine Arbeit!

Was ist es, was dir sp√ľrbar Gr√∂√üe verleiht? Wozu tust du, was du tust? Die Anbindung an dein WARUM ‚Äď deine ureigene Mission ‚Äď kann Wege erm√∂glichen, die zuvor verstellt schienen.

Warum tust du, was du tust oder tun willst?

Meist verschiebt sich √ľber kurz oder lang der Fokus: Weg vom aktuell als Engpass erlebten √Ąu√üeren ‚Äď sei es eine Schreibblockade, der Wunsch nach mehr Kunden¬†oder eine vage erlebte Unzufriedenheit ‚Äď hin zur Verbindung mit den eigenen Werten, der eigenen Mission und wie diese in die Welt hinaus d√ľrfen.

 

2   Finde Deine Leidenschaft

Es ist irgendwie die Frage aller Fragen. Was will ich? Was ist meine Bestimmung, meine Mission? Habe ich eine Aufgabe? Worauf m√∂chte ich am Ende des Lebens mit Stolz zur√ľckblicken? Was m√∂chte ich hinterlassen?

Oder was werde ich bereuen, wenn ich es nicht getan habe? Lebe ich einfach nur dahin? Werde ich hin- und hergeschossen wie eine Flipperkugel oder schaffe ich etwas, was mich zur Legende macht?¬†Gibt es etwas, das dir Spa√ü macht, wof√ľr du mit Leidenschaft brennst, womit du erfolgreich sein und damit gutes Geld verdienen kannst?

3   Triff Deine Entscheidung

Der Schwache zweifelt vor der Entscheidung, der Starke hinterher

Rund 20.000 Entscheidungen treffen wir t√§glich. Die meisten davon blitzschnell. Das f√§ngt mit dem Aufstehen an: Kaum piept der Wecker, landet der Zeigefinger auf der Snooze-Taste – Sie entscheiden: noch f√ľnf Minuten D√§mmerschlaf! Doch das bedeutet weniger Zeit f√ľrs Fr√ľhst√ľck ‚Äď also verzichten Sie auf eine zweite Tasse Kaffee. Die n√§chste Entscheidung. Und so weiter. Vieles davon l√§uft unbewusst ab.

„Wenn du eine Entscheidung treffen musst und du triffst sie nicht, ist das auch eine Entscheidung“, sinnierte einst der US-Psychologe William James klug. Entschiedenheit bedeutet aber noch mehr, als √ľberhaupt eine Wahl zu treffen.

Sie sorgt daf√ľr, dass man sich seiner Sache ganz verschreibt, keine Hintert√ľrchen offen h√§lt und seine ganze Kraft auf das Gelingen seines Ziels konzentriert. Wer sich entschieden hat, einen Marathon zu laufen, der kann nicht jeden Abend faul auf der Couch hocken, sondern muss t√§glich trainieren. Entschiedenheit bedeutet, bewusst zu w√§hlen und zu handeln. Es gibt dazu ebenfalls ein sch√∂nes Bonmot:

Machen Sie doch, was Sie wollen – aber wirklich!

 

4   Setz Deine Entscheidungen um РMach den ersten Schritt

Es gibt zum einen Entscheidungen, die mit der getroffenen Wahl erledigt sind. Wie in der Marmeladen-Studie: Wenn du dich f√ľr Erdbeermarmelade entschieden hast, ist der Prozess der Entscheidungsfindung abgeschlossen. Es gibt jedoch auch Entscheidungen, bei denen anschlie√üend Handlungen gefordert sind. Nehmen wir als Beispiel mal die Entscheidung regelm√§√üig f√ľr eine bevorstehende Klausur/Abschlussarbeit zu lernen, dann geh√∂rt die Handlung des Lernens dazu. Wie kannst Du hier vorgehen:

  1. W√§hlen: In dieser Phase besch√§ftigst du dich mit dem √ľbergeordneten Ziel. Du unterteilst das Ziel in einer Vielzahl an untergeordneten Zielen.. Das Vorhaben ‚Äěmehr zu lernen‚Äú wird genauer definiert, indem du dich auf F√§cher, f√ľr die du mehr lernen m√∂chtest, festlegst.
  2. Planen: Wenn du beginnst dein Vorhaben zu konkretisieren und dir √ľberlegst, wann und wo du lernen willst, hast du sinnbildlich den Rubikon √ľberschritten. Konkretisiere so genau wie m√∂glich: An welchen Tagen willst du lernen? Zu welchen Uhrzeiten? Wie lange? Mit wem? Was machst du, wenn was dazwischen kommt oder du abgelenkt wirst? Wie umgehst du Ablenkungen?
  3. Handeln: Sobald du das erste Mal dein Vorhaben in die Tat umgesetzt hast, befindest du dich in der Handlungsphase.
  4. Bewerten: Abschlie√üend solltest du deine Zielerreichung bewerten und Nachbesserungen f√ľr die Planung und das Handeln vornehmen. Wenn Misserfolge stattgefunden haben, solltest du √ľberlegen wie du sie zuk√ľnftig umgehen kannst. Mit Fragen wie ‚ÄěWas hat dich abgelenkt?‚Äú, ‚ÄěWie kann ich Hindernissen¬† ausweichen?‚Äú oder ‚ÄěWelche Zeiten w√§ren besser f√ľr mein Vorhaben?‚Äú kannst du deine Zielerreichung optimieren.

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5   Leg Dir positive Gewohnheiten und Routinen zu

Eine Gewohnheit ist eine T√§tigkeit, die in bestimmten Situationen automatisch abl√§uft. Meistens gibt es daf√ľr einen speziellen Ausl√∂ser. Dieser Punkt ist beim Erlernen und Verlernen von Gewohnheiten sehr wichtig. Dadurch, dass die T√§tigkeit in bestimmten Umst√§nden n√§mlich wiederholt eingesetzt wurde, wird sie irgendwann, ohne unser Zutun, unterbewusst und selbstst√§ndig eingeleitet.

Jeder kennt nat√ľrlich gen√ľgend Beispiele schlechter Gewohnheiten, auf die ich hier aber nicht eingehen will. Ich will Dir hier zeigen wie Du positive Gewohnheiten erlernen kannst:

Feste Arbeitszeiten einplanen

√Ąhnliche Aufgaben stapeln

√Ąhnliche Aufgaben werden zu einem bestimmten Zeitpunkt bearbeitet.

Regelmäßige und sinnvolle Pausen

Genauso wichtig wie feste Arbeitszeiten sind auch regelmäßige Pausen.

Freizeit fest einplanen

Lege z.B. feste Zeiten f√ľr Sport fest. Wenn du deine Freizeitaktivit√§ten zu¬† Gewohnheiten machst, wirst du irgendwann automatisch nicht mehr auf sie verzichten.

Unterbrechungen vermeiden/Zeit verteidigen

Eine weitere sinnvolle Gewohnheit ist es, bei der Arbeit f√ľr eine st√∂rungsfreie Umgebung zu sorgen.

Jetzt erledigen statt Ausreden zu suchen

Eat The Frog

Bei dieser Technik erledigst du die ekelhafteste Aufgabe des Tages vor allen anderen. Es gibt immer eine Aufgabe, auf die man am allerwenigsten Lust hat.

 

To Do Liste f√ľhren und pflegen/ im Blick behalten

Das Notieren neuer Aufgaben muss unbedingt zur Gewohnheit gemacht werden.

Nein sagen lernen

Aufräumen und Ordnung halten

 

6   Arbeite effektiv und strukturiert

Jeder kennt sie, die Tage an denen man sich vollkommen √ľberlastet f√ľhlt. Man kommt ins B√ľro und hat den Kopf voller Sachen, die man erledigen muss, ohne genau zu wissen, womit man anfangen soll. Das Ergebnis? Stress, mangelnde Motivation und Zeitverlust bei der Organisation des Tagesablaufs.
Das Problem gänzlich zu lösen ist utopisch, aber es gibt einige Hilfen, um der Situation Herr zu werden:

Gehe nicht jede Verpflichtung ein

Erstell online To-Do-Listen

Setz Dir Prioritäten

Schieb möglichst nichts auf

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7   Nimm Herausforderungen an

‚ÄěDas kann ich nicht!‚Äú, ‚ÄěDas schaffe ich nicht!“ ‚Äď das denken viele Menschen panisch, wenn sie vor neuen Herausforderungen stehen. Hierzu habe ich Dir ein paar gute Tipps:

Mach Dir bewusst, wie viele Herausforderungen Du in Deinem Leben schon gemeistert hast, zum Beispiel eine Ausbildung, sich im Beruf behauptet, Kinder erzogen, eine tolle Beziehung gef√ľhrt, usw.

F√ľhren Dir vor Augen, wie viele Dinge Du in Deinem Leben schon gelernt haben, zum Beispiel laufen, Autofahren, mit dem PC umgehen, Freundschaften schlie√üen usw.

Gerate bei neuen Herausforderungen nicht in Panik

Scheu Dich nicht, sich und anderen einzugestehen: ‚ÄěIch brauche Unterst√ľtzung.‚Äú Zum Beispiel in Form eines Experten, der Ihnen zur Seite steht und/oder Sie entlastet.

Zergliedere die ‚ÄěMammut-Aufgabe‚Äú in viele Teilaufgaben, die es zu erledigen gilt, um das gro√üe Ziel ‚Äě…‚Äú zu erreichen.

Wirf die Flinte nicht ins Korn, wenn etwas nicht auf Anhieb klappt. Denk stets daran: Das Autofahren, das Arbeiten mit dem PC und vieles mehr hast Du auch nicht von heute auf morgen gelernt.

Feiere Teilerfolge. Gönne Dir etwas Gutes oder Schönes, wenn Du eine Teilaufgabe erledigt oder ein Teilziel erreicht hast

 


Ich hoffe, du konntest jede Menge Informationen aus diesem Artikel entnehmen. Wenn du also wie gesagt Fragen zu diesem Thema haben solltest, dann schreibe mir auf LinkedIn, Skype oder via Email.

Gerne werde ich dir mit all meiner Marketing¬†Erfahrung und meiner Kraft zu deinem pers√∂nlichen Erfolg coachen. Du hast die M√∂glichkeit, sofort √ľber Skype bzw. per Email mit mir in Kontakt zu kommen.

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