7 Tipps, damit mehr Leute deine Blogartikel lesen

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Vielleicht kennst du diese Situation ja selber…

Du recherchierst aufwendig nach einem entsprechenden Thema, gibst dir total viel Mühe beim Schreiben, investierst sehr viel Zeit, hoffst auf viele Reaktionen und Kommentare – und wenn du dir nachher die Resonanz auf deinen Artikel anschaust, bist du total enttäuscht.

Niemand liest ihn.

Niemand reagiert auf ihn.

Niemand schenkt dir ein Feedback.

Es ist also kein Wunder, wenn du beim nächsten Artikel extrem demotiviert bist und dich fragst, ob du es nicht gleich lassen solltest. Ich möchte dich aber dazu ermutigen, es nicht direkt sein zu lassen. Denn oft genügen ein paar kleine Änderungen an deinen Blogartikeln, damit sie die gewünschte Resonanz bekommen.

Und du brauchst dafür auch kein Schreibexperte zu sein, denn manchmal ist es einfacher, als du gerade vielleicht noch denkst.

Die Lösung für das Problem liegt nämlich oft nicht am Text selber, sondern an seiner Gestaltung. Und die kannst du relativ schnell und leicht verändern.

Es gibt sehr viele verschiedene Studien, die das Such- und Leseverhalten von Menschen auf Webseiten untersucht haben. Und sehr oft ist es so, dass Menschen Webseiten nicht wirklich lesen, sondern nur überfliegen.

Was also kannst du selber tun, um dafür zu sorgen, dass deine Besucher deine Inhalte auch lesen, auf deinen Seiten bleiben und auf deine Artikel reagieren?

Zunächst einmal musst du vergessen, was du in der Schule gelernt hast. 🙂 Das bedeutet: Schreibe keine Romane, sondern kurz und knackig.

Das gilt nicht nur für einfache, sondern auch für komplexe Themen. Letztere kannst du beispielsweise in verschiedene Blogbeiträge unterteilen, damit die Thematik verständlich bleibt (und gleichzeitig hast du so direkt Material für mehrere Beiträge).

 

Eine generelle Sache, die du bei allen deinen Blogartikeln beachten solltest (unabhängig von der Komplexität des Themas): Gestalte deine Beiträge nach dem Prinzip einer umgedrehten Pyramide.

Das bedeutet, dass du zuerst die wichtigste Information bzw. Schlussfolgerung nennen solltest, um diese dann anschließend näher auszuführen bzw. zu belegen.

Dadurch gibst du deinen Lesern selber die Möglichkeit zu entscheiden, an welcher Stelle sie weiter lesen und tiefer in die Materie einsteigen möchten.

Sobald du dich an dieses Prinzip hältst, kannst du die folgenden Möglichkeiten nutzen, um deinen Content leserfreundlicher zu gestalten (und das Schöne an diesen Möglichkeiten ist, dass sie mit nur wenig Aufwand große Veränderungen auslösen können):

 

Tipp #1: Nutze viele Zeilenumbrüche

Sicherlich hast du das Gefühl, deinen Lesern etwas “bieten” zu müssen – und siehst daher weißen Platz bei deinen Blogartikeln als Verschwendung an.

Das ist sie aber nicht!

Deine Leser werden es dir danken, wenn du deinen Text in Absätze einteilst und hinter jedem sinnvollen Gedankengang einen neuen Absatz beginnst.

 

Tipp #2: Erstelle Zwischenüberschriften

Überschriften innerhalb deines Textes animieren deine Leser dazu, weiter in den Text einzusteigen, weil sie deinem Text eine Struktur geben.

Am besten ist eine Mischung aus informativen und neugierig machenden Zwischenüberschriften.

Prüfe am Ende alle deine Zwischenüberschriften noch einmal auf Nachvollziehbarkeit und Schlüssigkeit. Selbst jemand, der nur die Zwischenüberschriften liest, sollte daraus zumindest grob entnehmen können, worum es in deinem Blogartikel geht.

 

Tipp #3: Erstelle Auflistungen

Auflistungen innerhalb deines Artikels eignen sich deswegen so gut, weil sie sich vom restlichen Text abheben und deine Leser sie schnell überfliegen können, aber trotzdem alle notwendigen und wichtigen Informationen erhalten.

Du kannst sie innerhalb eines Textes verwenden, aber auch einen Blogbeitrag verfassen, der grundsätzlich nur aus Aufzählungen besteht.

 

Tipp #4: Füge relevante Links ein

Hierbei kannst du zwischen internen und externen Links unterscheiden. Interne Links verlinken auf Inhalte deiner eigenen Webseite und halten deinen Leser damit auf deiner Seite. Externe Link zeigen, dass du dich mit deinem Thema auseinandergesetzt und dazu recherchiert hast.

Wichtig bei beiden Arten von Links: Sie sollten inhaltlich immer zum Thema deines jeweiligen Artikels passen.

 

Tipp #5: Hebe Wichtiges grafisch hervor

Wichtige Konzepte und Aussagen kannst du grafisch hervorheben, indem du sie unterstreichst, fett oder kursiv setzt. Dadurch sieht dein Leser sofort, welche Informationen deines Textes besonders wichtig sind.

Du solltest diesen Effekt allerdings sparsam und wirklich nur für ausgewählte Textpassagen einsetzen, da sonst seine Wirkung verloren geht.

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Tipp #6: Nutze Zahlen.

Zahlen sind eine fantastische Möglichkeit, die Aufmerksamkeit deiner Leser zu bekommen und deinen Texten gleichzeitig eine Struktur zu geben.

Zum Beispiel kannst du die wichtigsten Punkte deines Artikels einfach durchnummerieren. Deine Leser werden dankbar für die Orientierung sein und für dich ist dieses Prinzip sofort umsetzbar.

 

Tipp #7: Überprüfe deine Formatierung

Sobald du deinen Text entsprechend der Möglichkeiten gestaltet hast, die ich dir gerade genannt habe, solltest du alles noch einmal überprüfen. Gehe alles noch einmal durch und prüfe deinen Text auf mögliche Unstimmigkeiten.

 

Wenn du zufrieden mit deinem Werk bist, kannst du es auf deinem Blog online stellen…

 

Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg beim Schreiben und natürlich viel Feedback und Resonanz auf deine Blogartikel!


Ich hoffe, du konntest jede Menge Informationen aus diesem Artikel entnehmen. Wenn du also wie gesagt Fragen zu diesem Thema haben solltest, dann schreibe mir auf LinkedIn, Skype oder via Email.

Gerne werde ich dir mit all meiner Marketing Erfahrung und meiner Kraft zu deinem persönlichen Erfolg coachen. Du hast die Möglichkeit, sofort über Skype bzw. per Email mit mir in Kontakt zu kommen.

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