15 Gründe für Bitcoin als Altersvorsorge. Warum Du darüber nachdenken solltest!

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Seit Ende 2014 steigt der Wert des Bitcoin stetig an und hat mittlerweile sein Rekord-Hoch mehrmals überschritten. In diesem Artikel will ich Dir 15 Gründe genauer beleuchten, warum der Bitcoin als Wertanlage immer mehr an Attraktivität zunimmt und sogar als Altersvorsorge taugt. Erfolgreiche Entwicklungen und Anpassungen haben in den letzten Monaten immer mehr Interessenten angezogen, sodass jetzt grosse konventionelle Investoren ebenfalls über eine Absicherung durch den Bitcoin nachdenken.

Sogenannte Tageshändler, also Daytrader und Coin-Optimisten und -Enthusiasten sind schon lange nicht mehr die einzigen Personen, die sich mit dem Bitcoin und seinen positiven Elementen und Aspekten auseinandersetzen. Auch Investoren und Anleger, die mit Blick auf ihre Rente eine weitere neue Wertanlage in Betracht ziehen wollen investieren immer mehr in die digitale Münze

 

15 Gründe für Bitcoin als Altersvorsorge. Warum Du darüber nachdenken solltest!

#1

Bitcoins sind prinzipiell wertstabil. Jede Fiat-Währung, ob Euro, Dollar, Pfund, Rubel, Krone, verliert langfristig einen erheblichen Teil ihres Wertes. Weiter wird die von der Europäischen Zentralbank proklamierte Zielinflation von 2 Prozent dazu führen, dass ein bestimmter Geldbetrag im Verlauf von 10 Jahren rund 20 Prozent seiner jetzigen Kaufkraft einbüßt. Bitcoin hingegen ist aufgrund der begrenzten Geldmenge langfristig eine deflationäre oder wertstabile Währung. Dies ist umso mehr ein Vorteil für all diejenigen, denen Finanzprodukte wie Aktien, ETFs etc. zu kompliziert sind.

#2

Individuelle Renten (Konten)Accounts (IRA) sind Optionen für Anleger die für ihre Rente vorzusorgen. Die IRA’s bieten einige Vorteile vorallem im steuerlichen Bereich. Viele Anbieter haben ihre Konten ergänzt, sodass für Bürger in den USA seit 2016 die Chance besteht, sich auf Wunsch mittels Bitcoin IRA Rentenauszahlungen in Bitcoin auszahlen zu lassen.

#3

Investitionen in Bitcoin sind spekulativ. Falls der Prozess aber so weiter voranschreitet, indem mehr und  mehr Unternehmen Bitcoin akzeptieren, besteht eine große Möglichkeit, dass der Bitcoin innerhalb der nächsten zehn Jahre auf 100.000 US-Dollar und mehr ansteigen könnte. Dies setzt aber eine positive Meinung der Allgemeinheit bezüglich des Themas digitale Währungen; also Kryptowährungen voraus. Ist dies der Fall rückt der Bitcoin näher in Richtung einer möglichen Wertanlage.

#4

Bitcoin ist eine wechselbare virtuelle Währung. Nebst dem, dass Anwender mit dem Bitcoin handeln können, besteht zusätzlich die Möglichkeit, dass Bitcoins in Euro, US-Dollar oder andere reale oder andere virtuelle Währungen eingetauscht werden können. Grundsätzlich definiert die amerikanische Regierung beispielsweise den Bitcoin aus steuerlicher Sicht als Eigentum.

#5

Starke Nachfrage aus Entwicklungsländern, wie zum Beispiel aus Indien und China, war einer der Hauptgründe für den starken Preisanstieg in den letzten Monaten. Jedoch auch in Ländern, wie Venezuela, Bolivien und Brasilien, die wirtschaftliche Probleme und eine schwache Währung vorweisen, steigt die Nachfrage für die digitale Währung an. Dieser Trend wird sich höchstmöglich fortsetzten.

#6

Bitcoins sind schnell, günstig und sicher. Händler können Bitcoins in Echtzeit akzeptieren, bezahlen dafür viel geringere Gebühren als bei vergleichbaren Zahlungskanälen und setzen sich keinem Betrugsrisiko aus. Würde jeder mit Bitcoins bezahlen, könnten die Preise im Online-Handel um 1-2 Prozent sinken. Und während im Banksystem Überweisungen an Freunde, Bekannte und Geschäftspartner mindestens einen Tag dauern, sind Bitcoin-Transaktionen sofort da und nach 30-60 Minuten bestätigt.

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#7

Viel Geld fließt in Bitcoin Startups. Venture Capital Firmen haben in den letzten Jahren mehrere Milliarden in Bitcoin Startups investiert und somit das Bitcoin Ökosystem gefördert. Mittlerweile gibt es in faktisch jedem Land Bitcoin Start-ups, die es Nutzer erleichtern mit der Währung alltägliche Transkationen durchzuführen und somit den Nutzungswert der Kryptowährung steigern. Umso mehr Geld in Bitcoin Start-ups fließt und umso mehr Jobs dadurch kreiert werden, um so geringer ist die Chance, dass Regierungen die Währung verbieten werden.

#8

Zahlungen online durchzuführen ist nicht neu und bereits schon lange bekannt: Kreditkartenanbieter, PayPal oder auch Transaktions-Dienste bieten diesen einfachen und komfortablen Dienst schon seit Jahren an. Trotzdem bietet der Bitcoin Vorteile, da man problemlos Geld über alle Grenzen hinweg verschicken kann. Man kann den Bitcoin als eine Brücke zwischen den einzelnen Währungen betrachten. Hohe Sicherheiten und schnelle Abwicklungen sind das Bestreben jedes Menschen, der finanzielle Transaktionen durchführen möchte. In dieser Hinsicht konnte sich der Bitcoin gegenüber seinen Mitstreitern deutlich durchsetzen.

#9

Das Ende von Bargeld. Es wird wohl nicht mehr lange dauern bis Bargeld der Vergangenheit angehört. Indien ist das erste Land, dass offen darüber spricht, dass es in Zukunft nur mehr digitale Zahlungsmittel zulassen will. Jedoch auch in Europa sieht man einen klaren Trend zur Zahlung mit dem Smartphone. Bitcoin würde in einer Welt, wo es nur digitale Zahlungsmittel gibt perfekt hineinpassen. Darauf spekulieren viele Bitcoin Start-ups und viele größere Bitcoin Investoren.

#10

Höhere Nutzerzahlen. Gemäss Wall-Street-Analyst Thomas J. Lee (früherer Anlagestratege der größten US-Bank, JPMorgan Chase) basiert die Schätzung das der Bitcoinkurs weiter steigen wird  auf einer einfachen Rechnung: Der Analyst erwartet einen Anstieg der Nutzerzahlen um 50-60 Prozent und ein um 30-40 Prozent höheres Handelsvolumen pro Konto. Jeder zehnprozentige Nutzeranstieg erhöht ihm zufolge den Bitcoin-Kurs um 222 Dollar, jeder gleiche hohe Anstieg der Nutzeraktivität sogar um 274 Dollar. Bis 2022 könne der Bitcoin-Kurs daher auf bis zu 25.000-50.000 Dollar steigen.

#11

Bitcoins gewährt dem Zahlenden eine einzigartige Form der Privatsphäre, da eine Bitcoin-Transaktion keinerlei private Daten enthält. Somit muss der Konsument nicht befürchten, dass der Zahlungsdienstleister seine Daten weiterverkauft oder dass diese im Falle eines Hacks in die falschen Hände fallen.

#12

Bitcoins sind zensurresisent: Es kann Dir nicht passieren, dass Deine Bank – aus welchen Gründen auch immer – das Konto sperrt: ganz einfach darum, weil es keine Bank gibt. Ebenso ist es nicht möglich, dass Dir Dein Zahlungsdienstleister Deine Transaktion blockiert – weil Du beispielsweise an Wikileaks spenden willst – da es keinen Dienstleister gibt. Bitcoins gehören nur Dir, und niemand außer Dir entscheidet, was Du mit Deinen Bitcoins machst.


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#13

Japan hat den Bitcoin als legale Form für Bezahlungen angenommen. Auch konnte die amerikanische Federal Reserve den Bitcoin weder regulieren noch irgendwie definieren. Zentralbanken besitzen kaum Einfluss auf den Bitcoin, dies führt zu einer steigenden Glaubwürdigkeit und Transparenz im Bereich aller Kryptowährungen.

#14

Außergewöhnliche neue Technologie. Der Bitcoin wird als „neues Gold“ der virtuellen Welt betitelt. Eric Schmidt, CEO von Google sagt: „Der Bitcoin ist eine beeindruckende kryptografische Errungenschaft. Die einzigartige Fähigkeit etwas in der digitalen Welt zu erschaffen, dass nicht kopiert werden kann, hat einen enormen und unbezahlbaren Wert.“

#15

Steigende Akzeptanz und Adaption. Die Welt stellt sich immer mehr und schneller auf den Bitcoin ein. Immer mehr weltweit operierende Organisationen und Institutionen, akzeptieren den Bitcoin als internationale digitale Währung. Die Nachrichten überschlagen sich mit Meldungen zu Bitcoins.

Neuer Höchstpreis hier, neuer Rekord da. YEAH!


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