Teil 6 – REIF FÜR DIE INSEL? Der traumhafte NORDWESTEN der Dominikanischen Republik

Hola mi Steemians

Wer von euch die Dominikanische Republik erkunden will, der sollte viel Zeit mitbringen; denn die Insel wird euch in ihren Bann ziehen und nicht so schnell wieder loslassen.
Sei es der rauhe Norden für Individualreisende; die Halbinsel Samanamit ihrer unberührten Natur oder das Touristen-Mekka Punta Cana.
Ganz zu schweigen von der Hauptstadt Santo Domingo – dem Herz der Dominikanischen Republik, sowie dem touristisch nahezu unentdeckten Südwesten. Jeder kommt hier auf seinen Geschmack.

Und heute geht’s zusammen in den Nordwesten.

 

Reif für die Insel

Quasi noch im Dornröschenschlaf, befindet sich der Nordwesten der Dominikanischen Republik. Dies gilt nebst dem internationalen Tourismus auch für den lokalen Markt. Fragt ihr einen Dominikaner über Monte Cristi oder Punta Rucia & Co. so erntet ihr meistens ein erstauntes Kopfschütteln sowie Bewunderung, dass ihr diese Region schon kennt, geschweige den besucht habt.

Es gibt dabei eigentlich keinen Grund, diese Region aussen vor zu lassen, denn die Gegend hat allerhand zu bieten und ist wunderschön. In der Gegend rund um Monte Cristi lassen sich viele Geheimnisse entdecken, Punta Rucia gehört für mich persönlich zu einem der schönsten Fleckchen der Erde und Abenteurer können über Dajabón den Weg über die Grenze nach Haiti nehmen. Eines haben aber alle Orte im Nordwesten gemeinsam: Touristen trifft man hier nur ganz ganz selten. Zudem könnt ihr hier die Dominikanische Republik noch so erleben wie sie leibt und lebt.

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Dem Paradies ganz nahe – Punta Rucia & Cayo Arena:

Punta Rucia ist ein typisches kleines Fischerdorf, in dem man glaubt, die Zeit sei stehen geblieben. Von Puerto Plata für lediglich eine alte Staubpiste in rund 1.5 Stunden in das kleine Nest. Kleine Holzhütten säumen die Strassen und in den wenigen Colmados wird Domino gespielt. Der Mittelpunkt des Lebens hier ist der Hafen.


Eine langgezogenen Bucht, die vor Postkarten-Idylle nur so schreit. Ein paar wenige Fischerbötchen im Wasser sowie Sand und türkisblaues Meer soweit das Auge reicht – Punta Rucia lädt definitiv zum Verweilen ein.



traumhafter Sonnenuntergang in Punta Rucia

Als ob das nicht alles schon Grund genug wäre Punta Rucia als Paradies zu bezeichnen, gibt es für mich noch einen viel traumhafteren, der nur einige Kilometer vor der Küste des kleinen Ortes liegt und den Namen Cayo Arena trägt:

„Eine kleine Sandbank, die mit ihrem weissen Sand unnatürlich im tief türkisblauen Meer liegt.“

Auf ihr befinden sich ein paar wenige Strohhüttchen – und nicht’s mehr – das war’s. Die Kulisse ist absolut unbeschreiblich und einfach surreal.

Cayo Arena – eines der schönsten Paradiese in der Dominikanischen Republik und der ganzen Karibik

Für mich gehört Cayo Arena zu einem der schönsten Highlights, die man in der Dominikanischen Republik gesehen haben muss.

Monte Cristi: Die unterschätzte Perle im Nordwesten

Diese Kleinstadt liegt nicht direkt am Meer, kann mit dem fast 5 Kilometer entfernten El Morro aber eine absolut spektakuläre Küstenformation ihr Eigen nennen. Eine tolle Kulisse bietet sowohl die von Felsen eingekeilte Bucht als auch der in rund 20 Gehminuten erreichbare Aussichtspunkt auf dem Hügel.

El Morro – markanter und wunderschöner Landschaftspunkt bei Monte Cristi

Monte Cristi ist selbst für dominikanische Verhältnisse ein recht hübsches Städtchen. Neben dem täglichen Leben gibt es hier einige attraktive kleine Häuschen zu bestaunen, die alle ihren Ursprung vor einigen Jahrhunderten zu scheinen haben.

Die kleine und attraktive Stadt von Buen Hombre im äußersten Nordwesten.



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Eine der wenigen Touristenattraktion (wenn man den Platz so nennen kann), ist ein Informationszentrum über die Salzgewinnung. Sie ist die grösste der Dominikanischen Republik und zugleich auch richtig interessant.

Die Salzgewinnungsanlage von Monte Cristi

Neben El Morro, der kleinen Altstadt und der Salzgewinnung gibt es in Monte Cristi noch einige weitere schöne Ansichten.



Dajabón: Haitianischer Wochenmarkt

Die chaotische Grenzstadt Dajabón ist hinter Monte Christi die zweitgrößte Stadt im Nordwesten der Dominikanischen Republik. Montag bis Freitag findet hier regelmässig der dominikanisch-haitische Wochenmarkt statt. Dann ist die Stadt noch ein wenig chaotischer als eine Grenzstadt eh schon ist. An diesen Tagen gibt so fast wie keine Grenzkontrolle und es lohnt sich ein kurzer Abstecher ins benachbarte Haiti.

Das chaotische kleine Städchen Dajabón an der Grenze zu Haiti

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Fazit

Der Nordwesten der Dominikanischen Republik ist noch immer ein unberührtes Pflaster. Das zeigt sich vorallem an den praktisch menschenleeren Traumkulissen von Punta Rucia und Monte Cristi. Gerade für Individualreisende auf der Suche nach spannenden Entdeckungen und einer noch immer absolut untouristischen Dominikanischen Republik, ist diese Region genau richtig.

Hier geht’s zu den anderen Regionen der Dominikanischen Republik:

Teil 1 – Die Nordküste der Dominikanischen Republik

Teil 2 – Die Halbinsel SAMANA auf der Dominikanischen Republik

Teil 3 – Region PUNTA CANA auf der Dominikanischen Republik

Teil 4 – Der Südwesten der Dominikanischen Republik

Teil 5 – Santo Domingo – das Herz der Dominikanischen Republik

Also wie immer dran bleiben und wieder vorbeischauen.

Bis zum nächsten Mal

 

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