Essen – Comida đŸïž Land und Leute der Dominikanischen Republik

Die dominikanische KĂŒche ist sehr international geprĂ€gt. Das darum, weil besonders viele Völker sie nachhaltig beeinflusst haben. So sind europĂ€ische EinflĂŒsse, besonders stark aus Frankreich und Spanien sowie afrikanische EinflĂŒsse zusammengekommen. Dadurch hat sich das bekannte “Comida Criola” entwickelt.

Wenn es das Einkommen erlaubt, so lieben es die Dominikaner reichlich zu essen und zu trinken. Dabei verköstigt sich die Bevölkerung gerne variabel und sehr kalorienreich. In der Regel sind die Grundlagen:

  • ARROZ – Reis in allen möglichen Varianten(blanco, moro…)
  • HABICHUELAS – Bohnen
  • ENSALADA – Salat (meistens grĂŒner)
  • und vorallem CARNE – Fleisch (Rind, Schwein und Huhn)

Dies ist dann die “Bandera dominicana” – den vier Teilen auf dem Staatswappen nachempfunden.

Die hiesige KĂŒche ist sehr abwechslungsreich und es fĂŒr festliche AnlĂ€sse gibt es auch ganz bestimmte Gerichte (z.B. Ostern oder Weihnachten).

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Habichuelas con Dulce – gesĂŒsste Bohnen – mega lecker


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Gute Imbissmöglichkeiten bieten unzĂ€hlige, meist saubere, VerkaufsstĂ€nde an der Strasse. Neben viel Gebackenem auch gepresste und sehr leckere FruchtsĂ€fte, brauner Zuckerrohrsaft und Kokosmilch werden nahezu ĂŒberall angeboten.

Es wird oftmals auch vor solchen StĂ€nden gewarnt, das Essen sei nicht empfehlenswert. Daher traut sich nicht jeder Besucher etwas zu probieren. Eine Faustregel fĂŒr Unentschlossene sagt: Je mehr an solchen StĂ€nden los ist, desto besser und geniessbarer ist auch. das zubereitete Essen.

Einheimische GetrÀnke? Gibt es eigentlich nur drei:

  • RON – Rum (Barcelo, Brugal)
  • CERVEZA – Bier (Presidente)
  • JUGOS DE FRUTAS – FruchtsĂ€fte


Ok ab und zu trinkt der Dominikaner auch Wein. Der wird im SĂŒdwesten bei Neiba angebaut. Es lohnt sich aber kaum die Weinproduktion zu erwĂ€hnen, da sie so minimal ist. Ach ja und natĂŒrlich auch noch Wasser…

Wenn ihr beim nĂ€chsten Besuch durch die Dominikanische Republik reist, werden euch mehrere verschiedene Bezeichnungen fĂŒr „restaurantes“ auffallen:

  • Restaurante Creolo -einheimisches Restaurant mit sehr einfacher KĂŒche und gĂŒnstigen Preisen.
  • Parada – eine eigentliche einheimische RaststĂ€tte.
  • Freiduras – : GarkĂŒchen und Verkaufsbuden, die frittierte Teigwaren mit GemĂŒse, Kochbananen(Platanos) und Maniok anbieten.
  • Pica Pollo – BrathĂŒhnchen Verkaufstand oder meist ein Restaurant.


mein Lieblings-Pica Pollo im Barrio Hainamosa in Santo Domingo Este


  • Heladeria – EiscafĂ© oder Eisdiele.
  • Cafeterias – Bieten Kleinigkeiten, nebst Kaffee vorallem Bier und Rum.
  • Cervecentros – Bars, in denen sich der Dominikaner zum Domino spielen und (Be)trinken trifft. Meist auch schon tagsĂŒber

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Hier gehts zu den weiteren Artikel von Land und Leute:

– IdentitĂ€t und Bevölkerung

– Armut – Mittelstand – Reichtum

– Einnahmequellen

– Verkehr – Guaguas und Taxi PĂșblicos

Quelle
Wikipedia


Bis zum nÀchsten Mal

Hasta luego.
mikeCee aka Captain Mike Sparrow the steemian of the caribbean


@limesoda



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