Tierwelt in der Dominikanischen Republik 🏝️ Land und Leute auf der Dominikanischen Republik

Es gibt eine artenreiche Tierwelt in der Dominikanischen Republik, aber auch so einiges, was ihr bestimmt so nicht kennt, also lasst euch ĂĽberraschen.

Ich möchte den Bericht mit dem fĂĽr mich interessantesten hier beginnen – die Wale vor der Halbinsel Samana. Viele Urlauber kommen alleine deshalb hierher, um diese gigantischen Meeresbewohner mal ganz aus nächster Nähe zu sehen. In dieser Zeit (Mitte Januar – Mitte März) gibt es SonderausflĂĽge nach Samana – ein Erlebnis, was ihr euch nicht entgehen lassen solltet, wenn ihr in dieser Zeit hier Urlaub macht.

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Buckelwale – treue Gäste in der Bucht von Samana. Jedes Jahr von Mitte Januar bis Mitte März ziehen die riesigen Meeressäuger aus ihrer arktischen Heimat während der Paarungszeit in die geschĂĽtzte Bucht im Nord-Osten der Dominikanischen Republik. NatĂĽrlich zur Freude der Wal-Touristen und der einheimischen Tour-Guides.


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Und Tiere, die ihr hier einfach akzeptieren mĂĽsst, da sie ĂĽberall vorkommen sind Spinnen, Kakalaken und Geckos, wobei die Geckos eigentlich recht nĂĽtzlich sind. Ich halte mir hier immer einige in unserer Wohnung, dann habe ich weniger Insekten, allen voran Moskitos…:-)

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Spinnen – gibt es in allen Grössen, bis hin zur Vogelspinne. Geckos in verschiedenen Farben und Grössen, meistens sind sie sehr scheu.

Schlangen gibt es viele hier – von winzig klein bis hin zur grösseren Schlankboa, die schon sehr gute Ausmasse haben kann – aber es gibt keine giftigen Schlangen auf der Dominikanischen Republik. Und ich muss ehrlich sagen, ich habe noch nie eine gesehen hier. Die Tiere sind extrem scheu.

kuba-schlankboa.jpgDas einzige Tier, was gefährlich ist, dass ist der TausendfĂĽssler, der hier bis zu „35 cm“ lang und bis ca 2 cm breit werden kann. Ein Biss von ihm ist sehr schmerzhaft und je grösser das Tier ist, umso gefährlicher ist der Biss (evtl. ärztlich versorgen lassen). Die Tiere leben unterirdisch unter Laub, im Boden selber oder auch gerne mal unter grossen Steinen – je feuchter die Gegend, desto besser ist der Lebensraum fĂĽr sie. Dominikanische-Erste Hilfe bei einem Biss: heisse Knoblauchumschläge.

13.pngDesweiteren gibt es jede Menge Insekten, Schmetterlinge und andere, teilweise sehr interessante Tiere. Solltet ihr mal einen Ausflug zum Largo Enriquillo machen, könnt ihr auch Leguane, Varane und Krokodile in „freier Wildbahn“ erleben.

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Mit Sicherheit gibt es noch viel, was ich zeigen könnte. Dies hier sollte nur mal ein kleiner Umriss sein. Und ĂĽbrigens Katzen und Hunde gibt es wie Sand am Meer… die meisten davon wild lebend.

 

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und hier gehts zu den weiteren Artikel von Land und Leute:


Hasta luego.
mikeCee aka Captain Mike Sparrow the steemian of the caribbean

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