Nationalpark/Parque National „Nalga de Maco“ – Dominikanische Republik

Nachdem wir gestern den im Zentralgebirge gelegenen Nationalpark „Armando Bermúdez“ besucht hatten, bleiben wir heute im Grossraum dieser Bergkette und begeben uns aber ein wenig mehr in Richtung Nordwesten an die haitianische Grenze.

Da finden wir den nächsten Nationalpark, den ich euch in meiner Serie über geschützte Gebiete in der Dominikanischen Republik vorstellen will. Mein letzter Besuch liegt hier aber schon gute 2 Jahre zurück, da er relativ schwierig zu erreichen ist. Dazu erzähl ich ich euch aber später mehr.

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Der Parque Nacional Nalga de Maco

ist ein komplett unter Naturschutz stehender Park im im äussersten Westen der Gebirgskette des Cordillera Central (Zentralgebirges) und umspannt total eine Fläche von rund 280 Quadratkilometern. Damit gehört er zu den kleineren Nationalparks der Insel.

Die einmalige Natur

Dieser Park ist vor allem für seine lebendige, wunderschöne und einmalige Landschaft bekannt, in der ihr – nicht zuletzt auf Grund der angenehmen Temperaturen die hier vorherschen– vorallem aber eine große Vielfalt an Vögeln beobachten könnt.

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Die beeindrude Landschaft

des Parks mit ihren Wasserfällen und den wilden Bächen bietet immer wieder grandiose Fotomotive. Ganz im Norden grenzt der Park an die Gemeinde Los Almácigos (Region Santiago Rodríguez), im Westen an die Gemeinde Restauración (Provinz Dajabón – haitische Grenze) und im Osten an den schon besuchten Nationalpark Armando Bermúdez. Den Park erreicht erreicht ihr am am besten, wenn ihr die Gemeinde Río Limpio anfährt.

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Die Anreise ist ein wenig lang

und von Santo Domingo aus fährt ihr am besten die Strecke: Santiago de los Caballeros – Mao – Santiago Rodríguez – Loma de Cabrera – Restauración bis schlussendlich nach Río Limpio. Und wenn ihr dann von Río Limpio aus weiter zum Bergrücken von Nalga de Maco gelangen möchtet, müsst ihr entweder zu Fuss weitergehen oder euch ein Maulesel beziehungsweise ein Pferd mieten (was ich empfehle, zu Fuss ist weit und unwegig).


Unser Tourguide am schlafen bei den Mauleseln…

Allerdings müsst ihr einen kleinen Teil der Strecke tatsächlich zu Fuss bewältigen. Und so braucht ihr insgesamt für den kompletten Weg etwa zwei Tage. Dabei könnt ihr dann auch gleich noch die wunderschöne Tropfsteinhöhle von Sidra besichtigen.

Fazit

Für Naturliebhaber die gut zu Fuss sind ein absolutes Highlight. Abgeschieden von der Aussenwelt findet man hier Natur pur.


Informationsquellen
Wikipedia
Zur optimalen Berichterstattung habe ich meine eigenen Bilder noch durch Bilder aus Quellen von Google ergänzt.


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Informationsquellen
Wikipedia
Zur optimalen Berichterstattung habe ich meine eigenen Bilder noch durch Bilder aus Quellen von Google ergänzt.


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